Ernährung und Yoga

Ernährung und Yoga

Die Ernährung eines Yogi sollte so natürlich Unicorn Yoga gibt Dir ein neues Gefühl für Ernährungwie möglich sein. Jeder der den Prinzipien des Yoga folgt sollte darauf achten, dass die Umwelt geschont, Ressourcen nicht erschöpft und Tiere gut behandelt werden. Daher ernährt sich der Yogi traditionell von phala mula, Früchten und Wurzeln. Das bedeutet: Vollkorngetreide, Bohnen, Wurzelgemüse, Samen und Nüsse, Früchte und Blattgemüse sowie gelegentlich Milchprodukte. Wenn ein Yogi isst richtet er seine Aufmerksamkeit auch auf die geistige Wirkung seiner Nahrung.

Was der moderne Yogi essen soll, um Körper und Geist zu nähren, wird in vielen Yoga Schulen kontrovers diskutiert. Viele Yogis ernähren sich vegan, weil Sie die Bedingungen Tierhaltung ablehnen, andere ernähren sich nur von Rohkost. Im Endeffekt wird sich, wenn du länger Yoga praktizierst und dich mit der Philosophie beschäftigst deine Verhaltensweise der Nahrungsaufnahme von alleine ändern, da du einfach achtsamer im Umgang mit ALLEM wirst. Auch dies ist ein Weg und du bestimmst die Schnelligkeit in der du läufst. Yoga verurteilt nicht, egal was du tust!

Da wir uns von der inneren Essenz der Lebensmittel nähren, ist eine reine und gemäßigte Ernährung, die durch das Zusammenwirken von Sonne, Luft, Erde und Wasser entsteht, das beste für unser geistiges und körperliches Wohlbefinden. Diese Nahrungsmittel schenken uns Harmonie und Vitalität. Sie sind voller Prana und halten den Körper schlank und geschmeidig, damit sich auch der Geist konzentrieren kann.

Du bist was du isst- dieser Satz gilt auch für den Yogi.

Beim Essen sollten wir die Hälfte des Magens mit festen Nahrungsmitteln füllen, ein Viertel mit Flüssigkeit (Wasser oder gesunde Säfte) und ein Viertel leer lassen, was die Verdauung erleichtert. So beugen wir auch geistigem Stress vor.

Ernährung - ein wichtiger Bestandteil der Yogi

Unicorn Yoga zeigt Dir eine neue Welt des YogasVegetarische ist reich an Ballaststoffen und mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Mangel an Ballaststoffen, wie sie vor allem, wie sie vor allem in pflanzlicher Rohkost enthalten sind, führt zu Darmerkrankungen. Ein gesunder Darm ist jedoch die Voraussetzung das der Körper als Ganzes gesund bleibt. Essen Sie also um zu leben. Leben Sie nicht um zu essen. Verglichen mit Fleischessern verzehren Vegetarier mehr als doppelt so viel Ballaststoffe, dafür aber weniger Fett, die verzehrten Fette sind jedoch reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren. Gesättigte fette aus tierischen Nahrungsmitteln treiben nur den Cholesterinspiegel in die Höhe. Statistisch gesehen haben Vegetarier ein deutlich geringeres Risiko, Herz- oder Nierenerkrankungen bzw. Krebs zu entwickeln. Ihr Immunsystem funktioniert besser als das von Fleischessern und sie leiden seltener unter Übergewicht. Auch Osteoporose, der Abbau von Knochenmasse, worunter gerade Frauen in den Wechseljahren so häufig leiden, kommt bei Vegetariern deutlich seltener vor.

Darüber hinaus muss vegetarische Ernährung nicht fade sein. Die Auswahl köstlicher vegetarischer Gerichte ist enorm und kann Gaumen zufriedenstellen. Je weniger Fleisch Sie essen, desto geschmeidiger und beweglicher werden Sie und desto ruhiger wird auch Ihr Geist.

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